Fazit des Fressmobs im Common Sense

Am Mittwoch, den 28.11.2012, sammelte sich unser allseits beliebter Fressmob, um das Common Sense, einen Neuzugang in der Aachener Restaurant-Szene, einem knallharten Testessen zu unterziehen. Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier unsere gesammelten Eindrücke und ein paar bunte Bilder.

Beginnen wir mit dem Wichtigsten, dem Essen: auch wenn man sich auf den veganen Anteil der Karte beschränkte, bot sie eine gute Auswahl an Vorspeisen und Hauptgerichten. Zu den Hauptspeisen durften wir aus einer Handvoll Beilagen wie Reis oder Süßkartoffel-Pommes unsere jeweiligen Favoriten aussuchen, ebenso wie die Dressings zu Salaten und die Nudelsorte bei Pasta-Gerichten. Hauptspeisen und Salate wurden in kleinen oder großen Portionen angeboten; bei vielen der Gerichte war „klein“ schon sättigend und „groß“ wörtlich zu nehmen.

Was schon beim Lesen der Speisekarte positiv auffiel: hier hat sich jemand tatsächlich mit veganer Küche auseinandergesetzt, und nicht bloß Fleischgerichte durch Ersatzprodukte oder Weglassen veganisiert.

Die Speisen waren sehr ansprechend angerichtet (siehe Fotos), und haben in beinahe allen Fällen auch geschmacklich voll überzeugt. Es gab viele raffinierte Kombinationen, wie den Salat mit Obst, Nüssen & Kernen mit Himbeerdressing oder weiße Bohnen mit Erdnüssen, die durch gekonnten Einsatz von Kräutern, Gewürzen & Co. perfekt abgerundet wurden. Nur die Nudelsoße war wohl auf helle Nudeln abgestimmt und hätte für Vollkornnudeln etwas kräftiger und reichhaltiger sein dürfen, und ein paar der Kartoffeln waren nicht völlig gar.

Die Auszeichnung (nicht-)veganer Optionen in den Speisekarte kann noch verbessert werden – am besten outet man sich bei der Bestellung direkt als Veganer/-in, dann erfährt man z. B. auch direkt, dass das Süßkartoffel-Pürree mit Butter zubereitet wird. Unser Kellner war bei all unseren Nachfragen nicht nur ausgesprochen freundlich und hilfsbereit, sondern auch stets da, wenn wir ihn brauchten.

Und auch die Abrechnung am Schluss war bei max. 8,00 Euro für ein großes veganes Hauptgericht erfreulich günstig und für das Gebotene absolut gerechtfertigt.

Noch bevor wir das Restaurant verlassen haben, war klar: das war nicht unser letzter Besuch hier.
Ein großes Dankeschön sowohl an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer als auch das Team vom Common Sense für einen sehr schönen Abend!

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