Kein CHIO in Aachen!

CHIODer CHIO, eins von Aachens fragwürdigsten „Aushängeschildern“, zelebriert seit fast hundert Jahren jährlich die Ausbeutung von Individuen. Für das vom Aachen-Laurensberger Rennverein als „Weltfest des Pferdesports“ angepriesene Turnier werden mehr als 1000 Pferde aus aller Welt nach Aachen transportiert, um in den Disziplinen “Springreiten”, “Dressurreiten”, “Fahren”, “Vielseitigkeitsreiten” und “Voltigieren” vor den Augen mehrerer Hunderttausend Schaulustiger erniedrigt und gequält zu werden.

In einem Demonstrationszug möchten wir auf diese Problematik aufmerksam machen:

PEGASUS ruft dazu auf, am Haupttag des CHIO (Sa, 30. Mai 2015),  gemeinsam zum CHIO zu ziehen und gegen den Speziesismus der Veranstatlung zu demonstrieren.

PEGASUS, das Projekt für Equi: Gegenbewegung zur Ausbeutung und systematischen Unterdrückung anderer Spezies, setzt sich gegen Ausbeutung und Unterdrückung von Pferden und anderen unterdrückten Individuen ein. Ziel des Projekts ist es nicht, Trainingsmethoden und die Pferehaltung zu reformieren oder durch andere zu ersetzen: Es gibt keine artgerechte Unterdrückung, daher muss sie komplett abgeschafft werden.

Weitere Infos:

Ein Gedanke zu “Kein CHIO in Aachen!

  1. Pingback: Aachen Vegan an Bord | Pegasus

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